Busfahren, ein Klacks…

Samstag um 15:30 Uhr wurden wir von Gunter am DED-Guesthouse abgeholt und zum Busbahnhof gebracht. Normalerweise war eine Fahrt mit dem “VIP-Bus” vorgesehen. Bedeutet bequeme Sitze mit guter Beinfreiheit und Aircon. Leider hat sich herausgestellt das an diesem Tag kein VIP-Bus fährt. Also mussten wir mit einem Localbus fahren. Ganz ohne Beinfreiheit und dem anderen Luxus. Das Gepäck wurde auf die hinteren Sitzreihen und in den Mittelgang gepackt. Nachdem alles eingeladen war, ungefähr Schulterhoch im sitzen, gings um 17 Uhr endlich los.

Jede Menge Gepäck

Wahnsinns Fahrt!

Temperatur war echt ok. Solange der Bus fuhr kam genug Frischluft durch die Fenster. Trotz gutem Start sollte die Busfahrt kein Zuckerschlecken werden. Schon auf der zweiten Etappe, zwischen Vang Vieng und Luang Prabang mussten wir anhalten. Es roch stark nach verbranntem Kunststoff und aus dem Motorraum qualmte es gewaltig. Erste Gegenmaßnahme der Busfahrer war es Wasser über den Motor und in die Kühlsysteme zu gießen. Es wirkte und wir konnten weiter fahren.

Leider nicht allzulange… kurze Zeit später der nächste Stop. Wir sind eine Steigung nicht hochgekommen. Die Kupplung war nicht mehr die Beste und der Gang ging nicht mehr rein. Ab ging es rückwärts den Berg runter bis zu einer ebenen Stelle. Der Busfahrer hat es geschafft den Gang reinzubekommen. Bis nach Luang Prabang sind wir gekommen. Scheinbar hatten die Fahrer beschlossen die Kupplung auszutauschen. Nach einer guten halben Stunde sind nämlich zwei Leute auf dem Moped aufgetaucht. Die Beiden hatten “neue” gebrauchte Teile dabei. Der Einbau derer dauerte ca. weitere dreieinhalb Stunden. So konnten wir gegen 9 Uhr, nach bereits 16 Stunden fahrt, unsere Reise fortsetzen. Laut Gunter sollten nach Luang Prabang die schlechten Straßen beginnen. Für mich aber noch völlig ok im Gegensatz zu manchem Laoten. Was allerdings garnicht so toll war, die “neue” Kupplung schien nicht ganz die Richtige gewesen zu sein. Immer wieder gab es Probleme und der Gang sprang raus und lies sich nicht mehr einlegen. Nach Startschwierigkeiten hatten sie eine passable Lösung gefunden. Wenn der Bus an einer Steigung hängen blieb kam der zweite Fahrer zum Einsatz. Er legte einen großen Stein hinter den Reifen und der Bus konnte, ohne groß zurück zu rollen, weiter fahren.

Zwischenstop am Berg

Zwischenstop

Trotzdem musste auf der Etappe nach Oudomxay ein weiteres mal das Werkzeug ausgepackt werden. Allen Widrigkeiten zum Trotz haben wir die dritte Station erreicht. Endstation für Chris und Rainer. Die Glücklichen wurden am Busbahnhof von Ihrem Mentor und einem “alten” Freiwilligen abgeholt. Zu dieser Zeit war es bereits Sonntag 16 Uhr. Mittlerweile lagen wir gute 6 Stunden hinter unserem Zeitplan zurück.

Wir drei verbliebenen (Janna, Wilken und ich) waren froh das die Fahrt nach kurzer Pause fortgesetzt wurde. Leider zu früh gefreut, bereits 10 Minuten nach verlassen des Busbahnhofs wurde wieder gehalten. Erneut wurde eine neue Kupplung besorgt und binnen anderthalb Stunden eingebaut. Drei Stunden später bin ich gesund in Luang Namtha angekommen. Ich wurde gleich von vier Leuten in Empfang genommen und in einem sehr schönen Guesthouse einquartiert. Mittlerweile 20 Uhr hatten Jann und Wilken noch gut 4 Stunden vor sich. Die beiden sind dann gegen 0 Uhr in Bokeo angekommen.

Es gibt Reis, Baby!

Am Freitag haben wir die 21 ha Reisfelder unseres Sprachlehrers Khanthong besichtigt. Er und seine beiden Söhne haben uns mit dem PickUp abgeholt. 5 Mann innen und 9 Mann auf der Ladefläche. Für die meisten Laoten ein ungewöhnlicher Anblick. Wir 9 Falangs (weiße Ausländer) auf der Ladefläche wurden überall interessiert beäugt. Relativ lange Zeit ging es über ungeteerte Buckelpisten und Matschwege. Bis wir, mitten im Nirgendwo, auf eine Art Autobahn stießen. Khantong erzählte uns das Vientiane weiter nach aussen “umgelagert” werden soll, da es in der Stadt zu voll wird.

Nach einer kurzen Fahrt auf der Autobahn parkten wir einfach am Rand dieser und überquerten sie. Dort wurden wir von einem Farmer mit einem TokTok abgeholt. Das ist eine einachsige Maschine mit 2-3 Meter langen Lenkarmen an der ein hölzerner Anhänger befestigt ist. Damit kann durch sehr unwegsames Gelände Material oder Personen transportiert werden. Mit diesem Gefährt ging es dann über einen überfluteten mit Schlaglöchern übersäten Weg zu der Hütte in der die angestellten Farmer leben. Ingesamt kümmern sich drei Familien mit gesamt 17 Leuten um 17 ha Reisfelder. Sie leben dort ohne Strom und fließend Wasser. Von hier aus machten wir eine kleine Wanderung durch die Reisfelder. An diesem Tag hatte es gefühlte 40°C im Schatten.

Danach wurden wir zum Essen in die Hütte eingeladen. Es gab Fisch (Wels) mit Stickyrice und scharfem Papayasalat. Sehr lecker!

Wels mit Papayasalat, Stickyrice leider nicht im Bild.

Wels mit Papayasalat, Stickyrice leider nicht im Bild.

Sabaidii aus Vientiane

Sabadii und ein herzliches Hallo aus der Hauptstadt von Laos! Angekommen und von Eindrücken erschlagen ist die erste Woche ist bereits vorbei.

Nach einer langen anstrengenden Reise sind wir am Sonntag 09.08.10 gegen ca. 13:30 Uhr (Ortszeit) am Vientianer Flughafen angekommen. Hier hat uns Gunter vom DED in Empfang genommen. Vorerst müssen wir mit einem Touristenvisum vorlieb nehmen. An unserem Arbeitsvisum mit dauerhafter Aufenthaltsgenehmigung wird noch gearbeitet.

Für die ersten zwei Vorbereitungswochen wohnen wir alle zusammen im DED-Haus, ich teile mir ein Zimmer mit Markus.

Am ersten Abend waren wir nach einer kleinen Erkundungstour noch mit ein paar “alten” Freiwilligen essen. Das kostet hier zwischen 8.000 – 15.000 KIP (10.000 KIP = ca. 1€), je nachdem wo und was man isst. Schmeckt aber bisher alles sehr sehr gut! Für die Biertrinker unter uns, die großen Flaschen sind mit 640ml befüllt und kosten im Durchschnitt 8.000 KIP. Zum Nachtisch gibt es immer Bananen aus unserem “eigenen” Hinterhof. Sehr lecker, kann an diversen Straßenständen auch gegrillt gekauft werden.

Damit wir zu Anfang nicht komplett ohne Landeswährung sind wurde uns das Verpflegungsgeld für die ersten paar Monate ausbezahlt. Für künftige Zahlungen haben wir alle ein laotisches Konto erstellt. Seit diesem Tag darf ich mich Millionär schimpfen.

Gleich am Montag hat auch unser Sprachunterricht mit aachaan (laotisch für Lehrer) Khanthong begonnen. Jeden Tag neue Vokabeln – ohne absehbares Ende. Muss mich wieder neu daran gewöhnen eine Sprache von der Picke auf zu lernen.

Mitte der Woche waren wir in der COBE Einrichtung. Hier gibt es eine kleine Ausstellung die sich mit der Bombardierung von Laos und deren Opfern beschäftigt. Außerdem werden noch Prothesen und Fahrradrollstühle für die Laoten gebaut. In einer Halle auf dem Gelände fanden Proben einer Schule für eine traditionelle Tanzveranstaltung statt.

P.S: Sobald wieder Zugang zu einer schnelleren Internetverbindung besteht folgen ein paar Bilder.

Goodbye Deutschland

Goodbye Deutschland… der Gedanke rückt immer näher, vor allem jetzt kurz vorm Kofferpacken. Die Woche war verdammt schön und vollgefüllt mit jeder Menge Unternehmungen und Besorgungen. Die Abschiedsparty wurde sozusagen zur Abschiedswoche.

Bild vom Abschiedsgrillen

v. l. n. r. Kamil, Pascal, Adi, Alex, Samy, Olga, Michael, Shanna, Lö, Armin, Melanie, Dominik und ich. Schade das nicht alle drauf sind!

Gleich nach dem Wochenende war ich bei Pascal und Olga eingeladen um deren neue Wohnung anzuschauen. An der Stelle noch ein Kompliment, Ihr habt es richtig schön und das Essen war auch sehr lecker! Klasse war auch das uns Tobi an diesem Abend noch die Ehre gab. Er konnte an der Abschiedsparty leider nicht da sein. Deshalb hat es mich umso mehr gefreut Ihn vor der Abreise noch einmal zu sehen.Außerdem war ich noch ein letztes mal angeln, zusammen mit Armin und Benny. Sowie in meinem vermutlich letzten Kinofilm für mindestens ein Jahr: Inception – der Wahnsinn!

Ein lieben Gruß noch an meine ehemaligen Arbeitskollegen. Die letzten 7 Jahre mit euch werde ich nicht vergessen!

Reisezeit, schöne Zeit?

Knapp 8 Tage habe ich noch in Deutschland, am 08.08.2010 geht mein Flug. An diesem Tag werden noch 10 weitere wwF mit mir ausreisen. Die zweite Gruppe folgt am 22.08.2010 wenn wir bereits an unseren Einsatzplätzen sind.

Los gehts am Sonntag um ca. 9:30 Uhr mit dem Auto zum Stuttgarter Bahnhof. Hier nehme ich den ICE zum Flughafen Frankfurt am Main. Mein Flieger soll um 14:45 Uhr starten und dann geht es in 11 Stunden Flugzeit ab nach Bangkok (Thailand). Hier erwartet mich und meine ww-Kollegen eine Zwischenpause von knapp 6 Stunden, bis es dann um 13 Uhr innert 1 Stunde weiter nach Vientiane (Laos) geht.
Das bedeutet ich bin knapp 30 Stunden unterwegs bis ich mein Ziel erreichen werde!

In Vientiane werden wir dann von Gunter (DED) – hoffentlich ;D – vom Flughafen abgeholt. Die ersten beiden Wochen verbringe ich zusammen mit den 11 anderen Freiwilligen im DED Haus. Hier bekommen wir noch eine  Vorbereitung bis dann jeder zu seinem persönlichen Einsatzplatz kommt.

Morgen steht schon die Abschiedsparty an, Bericht folgt…!

Vorbereitung ist das halbe Leben

Lange ist es her seit ich meinen letzten Artikel gepostet habe. Ich bin zurück aus Werbellinsee, ein kleiner Ort in der nähe von Berlin. Hier fand vom 16.07. bis gestern das 9-tägige Vorbereitungsseminar statt. Gewohnt haben wir in einer Jugendherberge, die ehemals für die Elite der DDR da war, direkt am See.

Im Gesamten waren wir 53 Teilnehmer: 10 davon gehen nach Benin, 22 nach Südafrika und 21 (inkl. mir) nach Laos. Gearbeitet wurde 50/50 in Kleingruppen und alle zusammen im Plenum. Sogenannte LAG´s (Länderarbeitsgruppen) die aus 7-10 Leuten bestanden bildeten die Kleingruppen. In der Vorbereitungswoche ging es weniger um Länderkunde als ganz allgemein um unsere Rolle als “Deutsche_r in einem anderen Land”. Es wurden Themen wie Rassismus, Vorurteile, Privilegien und Globales Lernen behandelt.
Was mir besonders gut gefallen hat war der Besuch von zwei Ressourcenpersonen. An einem Nachmittag war Gunter Grimm vom DED zu besuch der momentan Urlaub in Deutschland macht. Er ist für die weltwärts Freiwilligen in Laos zuständig. Die zweite Person war Laura, Sie war von 2008-2009 als wwF in Laos. Wir bekamen also Infos aus erster Hand.

Alles in allem waren es wunderbare 9 Tage mit vielen klasse Leuten und einem rundum guten Programm. Einige werde ich in zwei Wochen bei der Ausreise schon wiedersehen.

Verträge, Vorsorge und Versicherungen

Meine Wartezeit versuche ich mit nötigen und wichtigen Vorbereitungen zu füllen.

Der “rosa Riese” wurde an die Strippe geholt um über meinen laufenden Handyvertrag zu sprechen. Es besteht die Möglichkeit den Mobilfunkvertrag für max. 6 Monate am Stück zu pausieren. Nach dieser Zeit muss der Vertag wieder für 3 Monate aktiv sein um dann erneut pausieren zu können. Während des aussetztens der Zahlungen ist die SIM-Karte “tot” und nicht benutzbar. Die Zeit wird hinten an den Vertrag angehangen und die Laufzeit entsprechend verlängert. Ebenso ist es erlaubt den Vertrag ohne Laufzeitverlängerung auf einen kleineren Tarif runter zu stufen.

Ich entscheide mich für eine Mischung aus beidem. Werde den Vertrag zum Ausreisemonat hin auf die kleinstmögliche Stufe setzten lassen. Beim iPhone sind das 24,95€ im Monat. Sind zwar immer noch stolze 300€ für 12 Monate aber gerade noch verkraftbar. Gegen Ende pausiere ich dann für 3-4 Monate. Dann kann ich mich nach meiner Rückkehr mit der Vertragskündigung auseinandersetzen.

Mein einziges Abo das ich am laufen habe ist gekündigt, endet passend im Oktober. Die Kosten dafür sind schon beglichen und es ist nichts mehr fällig.

Nach Ostern habe ich einen Termin bei meiner Bank. Da wird das Thema Bausparvertrag und vorhandene Versicherungen angesprochen. Werde alles was geht pausieren um möglichst wenig laufende Kosten zu haben. Damit mein Erspartes in dem weltwärts Jahr nicht zu sehr schrumpft.

Dann stehen noch, für mich, die zwei wichtigsten Dinge an: Kündigen und sichern des Anspruchs auf Arbeitslosengeld sowie der Autoverkauf!

Mit ersterem müssen sich vermutlich die wenigsten weltwärts Teilnehmer befassen. Trotzdem möchte ich für Interessierte aufschlüsseln wie ich das ganze gelöste habe/werde. Ich muss im schlimmsten Fall davon ausgehen nicht gleich im Anschluss eine neue Arbeitsstelle zu finden. Für diese Zeit möchte ich den Anspruch auf Arbeitslosengeld sichern.

Als erstes gilt es die Anwartschaftszeit (§ 123 SGB III) zu erfüllen. Das bedeutet ich muss innerhalb der Rahmenfrist von 2 Jahren (§ 124 SGB III) mindestens 12 Monate in einem Versicherungspflichtigenverhältnis gestanden haben. Um kein Risiko einzugehen muss ich mich als schon arbeitslos melden bevor ich weltwärts gehe. Nach § 118 SGB III habe ich dann die Möglichkeit zu entscheiden das der Anspruch erst zu einem späteren Zeitpunkt entstehen soll. In meinem Fall erst nach dem Jahr im Ausland.

Entscheidung ist getroffen

Seit zwei Tagen kann ich auf die DED Stellenbörse zugreifen. Es stehen ca. 280 verschieden Projekte zur Auswahl. Unter diesen gilt es sich für 3 Wunschstellen zu entscheiden. Nach dem aussieben und lesen diverser Anzeigenbeschreibungen stehen noch 13 Stück in der engeren Auswahl.

Ich habe eine Nacht drüber geschlafen und noch Mal genau abgewogen bzw. nachgedacht. Ebenso noch die Meinung meiner Familie eingeholt. Dann standen sie feste, meine 3 Favoriten !

Nummer eins ist in Laos, Luang Namtha. Unterstützen des Department of Planning and Investment beim Schulen der Mitarbeiter im Umgang mit dem PC (Office, Internet). Einrichten und Verwalten des lokalen Netzwerks und warten der Hardware. Mitarbeit beim erstellen einer Website, usw..

Nummer zwei ist auf den Philippinen, Insel Leyte in der Gemeinde Barugo. Unterstützen von lokalen  Kleingewerben (Frauenbetriebe) beim finden neuer Absatzwege. Sowie dem Design neuer und praktischer Verpackungen.

Nummer drei ist ebenfalls auf den Philippinen, Insel Samar und beschäftigt sich mit ähnlichen Aufgaben wie die Stelle in Laos.

Südamerika habe ich bei meiner Stellensuche von vornherein weggelassen. Bei weltwärts wird ausreichend Sprachkenntniss vorausgesetzt. Was bei mir mit Spanisch nicht der Fall ist. In Afrika hingegen hat es einfach keine Stelle weiter als bis in meine engere Auswahl geschafft.

Jetzt ist wieder Geduld angesagt. Innerhalb drei Wochen soll ich Bescheid bekommen wie die Entscheidung ausgefallen ist.

Die Stellenbörse ist online

Heute habe ich die lang ersehnte Nachricht vom DED erhalten das die Stellenbörse online ist! Jetzt muss ich mich für maximal drei Stellen entscheiden. Auf diese wird sich dann in der Reihenfolge beworben die mir wichtig ist. Das muss alles innerhalb der nächsten 8 Tage passieren.

In jedem Fall wird es ein langer Abend! Schließlich kann jetzt mitentschieden werden bei welcher Organisation, mit welchen Aufgabe und in welchem Land das weltwärts Jahr verbracht werden darf.

So sehr wie Heute hab ich mir schon lange nicht mehr gewünscht das es 17:00 Uhr und Feierabend ist.

Fluch oder Segen?

Morgens 7:00 Uhr kurz nach dem aufstehen. Auf dem Weg vom Schlaf- ins Badezimmer der gewohnte Blick aufs Handy.
Was gibt’s neues, lästige Anrufe verschlafen oder neue E-Mails bekommen? Ganz wichtig der montägliche Kalender-Check was die Woche über ansteht!

Da steht es dick und fett auf dem Display: No Calender Entries

Kann das wahr sein?! Keine Geburtstage, Hochzeiten oder gar ein lästiger Termin beim Zahnarzt in dieser Woche. Gehen mir etwa die sozialen Kontakte aus ;) oder hab ich schlichtweg vergessen die Termine einzutragen.

Ich nehms als Segen hin und verlass mich drauf nichts weltbewegendes unterschlagen zu haben. Zumal es die erste Woche des Jahres ist die komplett „Eintragsfrei“ ist.

In diesem Sinne wünsch ich euch allen viele weitere terminfreie Wochen in 2010!